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Mittwoch, 25. April 2018

Der Job und so

Bei der Arbeit bleibt mir manchmal nurmehr ein müdes Lächeln, ein hysterisches Lachen, ein resignierendes Hinnehmen all der Zustände, die mir die Arbeit dort verleiden. Meist geschieht dies nacheinander, am Ende steht meistens die Resignation. Nach wie vor betrifft das nicht die Kontakte mit meinen Patienten. Ich arbeite gerne mit den Menschen, mag die Begegnungen und werde oft ein Stück getragen von den mir entgegengebrachten Rückmeldungen. Ich mag es, den Menschen nahe zu kommen, sie zu begleiten ein Stück, ihnen helfend zur Seite zu stehen. Ich mag es, oft auch mit ihnen gemeisam in schweren Situationen lachen zu können, wie heute, als ein Aphasiker versuchte, ein Bild zu benennen und dabei herauskam: "Er pulst die Adern" (auf dem Bild horchte ein Arzt einen Jungen mit dem Stethoskop ab). Natürlich ist es heikel, wenn ein Mensch sich oftmals nicht mehr anders äußern kann, dem mit Humor zu begegnen. Dafür aber lese ich schon so lange in den Menschen, dass es mir oft gelingt, eben diese Gratwanderung zu gehen - immer aber nur gemeinsam mit dem Betroffenen. Manchmal, manchmal da weine ich auch gemeinsam mit dem ein oder anderen - auch wenn ich professionell bin als Therapeutin. Aber eben auch Mensch. Eigentlich ist mein Job mit eben diesem Klientel ganz wunderbar.
Es sind die Rahmenbedingungen, die nicht stimmen. Diese vielen Kleinigkeiten, die sich summieren. Und es ist da ein Stück weit wiederkehrende Resignation - weil ich einfach nicht viel machen kann. Ich bin kein Entscheider. Ich bin nicht mal jemand, der gefragt wird. Es entsteht manchmal der Eindruck, als würden die, die vermutlich auch nur Entscheidungen des Konzerns, Entscheidugnen der Wirtschaftlichkeit ausführen, uns, die wir Tag für Tag am und mit den Menschen arbeiten, fragen. Wenn man dann aber genau hinsieht, Revue passieren lässt, so scheint es doch nur, als würden sie ein wenig Honig verteilen, damit die bittere Medizin, die subtil, aber unweigerlich doch später folgt, ein wenig süßer schmeckt. Da werden sukzessive die Dinge, in denen viel Herzblut eines gesamten Teams und vor allem 2 Personen steckt, die den Laden vor gerade einem Jahr in den Ruhestand verlassen haben, unterwandert, um sie wieder anzugleichen an ein mehr schlecht als recht funktionierendes System. Aber da ist niemand mehr, der seine schützende Hand über ein Konzept hält, was nah an den Patienten ist. Ein Konzept, was effektiv ist, ein Rahmen, der Möglichkeiten bietet in vielerlei Richtungen. Ein Konzept, das einen großen Teil der Patienten weit mehr profitieren lässt als alles, was bisher war. Dafür aber muss der Einzelne im Team sicherlich zu manchem bereit sein. Teamarbeit eben, Flexibilität, Absprachefähigkeit, Interdisziplinarität, Begleiten von Gruppensettings und viel Arbeit auf der Beziehungsebene. Das gelingt nicht allen - auch das macht es schwer, denn wenn diese Voraussetzungen fehlen, wünscht sich der Therapeut eigentlich die Rückkehr ins starre System, in dem ich einfach nach vorgegebenem Plan arbeite, ohne Rücksicht nehmen zu müssen auf die Belange der Menschen, die wir behandeln. Solche Theraoeuten werden aber vielleicht viel mehr befragt, weil sie wohl eben diesesn Weg ebnen, zu dem das Haus augenscheinlich zurück will. Denn das starre System bietet mehr Raum für wirtschaftliche Transparenz. Mehr Raum auch für messbare Entwicklung. Standartisierte Punktesysteme. Systeme, die die Menschen nicht weiter abbilden. Tatsächlich aber fragt genau danach niemand mehr. Da kann auch ein Chefarzt mehrmals versichern, dass es wichtig, gut und richtig, gar wünschenswert sei, individuell auf den Einzelnen einzugehen, individuelle Forschritte zu dokumentieren. Der Konzern  an vorderster Front und seine Umsetzer jedoch postulieren mehr und mehr standartisierte Verschriftlichungen zur Deskription erfolgter Fortschritte im Rehaaufenthalt. Die Liebsten sind mir die Menschen in Positionen über mir, die eben dies in den höchsten Tönen loben: "Standarts benötigen weniger Zeit, alles wird doch so viel einfacher, es macht so viel weniger Arbeit!" Es bleibt mehr Möglichkeit, Therapien abzurechnen, die Zeit drumerhum wird durch das Ersetzen von Fließtext durch Zifferneingabe minimiert. Eine ganz großartige Neuerung. Wundersam, dass ebendiese Leute auf der Ebene der Empathie und der Ebene der eigenen Meinungsbildung irgendwie anders ticken. Dorthin aber geht der Weg.  Frustran.
Im Großen nimmt das in meinem Alltag nicht viel Raum ein derzeit - weil ich dennoch so arbeite, wie ich es gut mit mir, meinen Anforderungen an meine Arbeit, Therapie, Dokumentation und  meinen Vorstellungen zum Umgang miteinander und den Patienten vereinbaren kann.  Das kostet mich trotz eng getaktetem privatem Zeitplan zwar Woche für Woche im Schnitt 3 Überstunden, die weder bezahlt noch abgegolten werden, aber mir geht es gut damit. Jedoch wenn ich genau hinsehe, wird die Tragweite all dessen größer und größer. Es ist schon eine Kunst, mich da abzugrenzen. Zu akzeptieren, dass ich wenig Handlungsspielram habe. Ich schweige nicht und ich nehme auch nicht hin. Ich sage was wichtig ist, spreche, wo es mir möglich ist. Und es ist auch nicht so, als gäbe es keine Fürsprecher. Aber auch der neuen Oberärztin, die noch am nächsten von allen dran ist und die an vielen Stellen durchaus vieles objektiv passend beurteilt, sind gegen Konzernwünsche und deren Umsetzungen, so subtil sie sich auch einschleichen mögen, die Hände gebunden. 
Es ist also Tag für Tag ein Mix zwischen Besonnenheit, Akzeptanz und  Initiative gefordert, der dennoch einer großen Portion Abgrenzung bedarf, um mich nicht aufzureiben an Zuständen. Ich bringe mich ein und wende auch Energie auf, aber wenn es zu schwierig wird, wird auch mein Energiereservoir, das ich für die alltäglichen und zehrenden Dinge des Lebens außerhalb meiner Arbeit brauche, angezapft. Im Moment läuft es gut, ich komme gut zurecht und fühle mich nicht so sehr belastet, weil ich mich in Gelassenheit übe. Ich hoffe sehr, dass das noch ein ganzes Weilchen so bleiben wird. Obwohl mir das derzeit so gut gelingt, merke ich, wenn ich genauer hinschaue, dass auch das ein verdammt hartes Stück Arbeit ist.

Freitag, 13. Januar 2017

Von der FrauNebeL Geduld

Geduld ist son zweischneidiges Ding. Oder vielleicht differieren mein Berufs-Ich und mein Alltags-Ich einfach zu sehr. Wobei der Beruf, den ich ja nun doch tagein, tagaus ausübe (ausser am freien Donenrstag eben) (und ausser an den Wochenendstagen natürlich), durchaus zu meinem Alltag gehört und dort demnach auch mein Alltags-Ich auf der Matte stehen müsste. Aber irgendwie ist dem nicht so. Zumindest was die Geduld angeht. Eigentlich nämlich bin ich nicht so geduldig. Meistens. Vielleicht bin ich sogar ungeduldig. Ich bin definitiv nicht geduldig genug, Nähkram mit Schnickeldi zu versehen, weil das viel zu lange dauert. Ich nehm lieber ein nettes Stöffchen, schneide zu, nähe zusammen, fertig. Möglichst "schnell schnell". Entspannt mich allerdings trotzdem. Wenn das Buch zu spannend ist, lese ich schneller vor Ungeduld. Wenn es zu langweilig ist, überfliege ich die Seiten, bis es endlich wieder spannend wird. Wenn die Kindelein streiten, zanken, zicken, nölen, Türen knallen bin ich höchst ungeduldig. Ich gehe öfter mal an die Decke, bevor ich auch überhaupt nur ansatzweise ans Beherrschen, bis 10 zählen oder andere Strategien nur denken kann. Die Grenze ist meist sehr schnell erreicht. Was nicht unbedingt heisst, dass ich jedes Mal schwer ausflippe, aber ich bin nicht geduldig. Ein Charakterzug könnte man meinen?
Nun, bei der Arbeit ist das anders. Ich bin voller Geduld und meistens gelassen. Ich kann innerhalb von 5 Minuten auch gern 10 mal den haargenau gleichen Sachverhalt mit einem Patienten besprechen, der Gedächtnisdefizite hat. Weil ich genau weiß, derjenige fragt mich das jetzt, weil es gerade wichtig ist. Und er sich nicht mehr erinnern kann an die 9 Male zuvor. Ich kann zum xten Male voller Geduld mit meinem Patienten, der Schwierigkeiten mit der Orientierung und dem Visus hat, den Aufzug blockieren, bis er es schafft, den richtigen Knopf zu finden und zu drücken. Ich bin voller Geduld, wenn ich mit vielen Patienten Übungen mache, damit sie ihre Worte wiederfinden. Ich höre geduldig zu und suche gemeinsam Wege der Verständigung, wenn ich eben nicht verstehe, was mein Gegenüber mit Sprachstörung mir gerade sagen will und ich ungern eine Kommunikation erfolglos für jemanden abbreche - auch wenn das leider dennoch manchmal vorkommt. Ich übe geduldig wieder und wieder dieselben Bewegungsmuster, Laute und Lautverbindungen mit demselben und vielen verschiedenen Patienten. Und manche andere Dinge dieser Art. Ich bin also durchaus geduldig. Oft sogar sehr geduldig. Aber eben häufig nicht ausserhalb der Arbeitsstelle... So unterscheiden sie sich wirklich, die FrauNebeL, die zur Arbeit geht und die, die zurück kommt. Vielleicht ist ja aber die zu tragende Arbeitskleidung magisch geduldsverstärkend. Aber den Alltag in weißer Hose und blauem PoloShirt zu bestreiten ist dann auch nicht der Weg der Wahl. Am besten sollte ich diese Arbeitsfähigkeit in meinem Hinterkopf behalten um dann hier daheim ein wenig durchzuatmen und auf ebendiese Fähigkeit auch im Alltag zu vertrauen. So ganz manchmal täte uns allen das durchaus ganz gut (allerdings würde das Nähen mit Schnickeldi dennoch nicht klappen fürchte ich. Aber was solls, es entspannt mich auch im Schnellnähmodus und ne Menge Stoffe haben eh kein Schnickeldi nötig:-))

Montag, 9. Januar 2017

Der Alltag oder auch nicht und der Murphy

Montagmorgen - Ferienende. Nachdem ich nun 2 Wochen als allereinzige der Familie überhaupt vor Tagesanbruch aufgestanden bin, dürfen ab jetzt wieder alle in der Dunkelheit aufstehen. Wobei ich zugegebenermaßen sagen muss: ich bin hier nicht die erste, die aufsteht. Nicht mal die zweite. Im Alltag bin ich hier die, die als letztes aufsteht. Eine Weile lang hab ich mir wirklich den Kopf und das Herz zerbrochen wie schrecklich undiszipliniert ich bin, ich mich nur zusammenreißen muss und ach, das geht doch nicht, NACH den Kindern aufzustehen. Ich Rabenmutter. Inzwischen sehe ich das ein wenig entspannter. Denn: warum denn nicht? Ich hasse Aufstehen. Es macht mir seit vielen Jahren große Mühe. Früher war das anders, warum auch immer. Da hab ich mir im Studium die Frühschichten in verschiedenen Fabriken um die Ohren geschlagen, bin um sechs Uhr irgendwo auf der Matte gestanden und oft hat der Wecker geklingelt, als da eine 4 vorne stand. Heute ist alles, wo eine 6 vorne steht schon schwer erträglich. Und natürlich steht die im Alltag immer vorne. Der erste Wecker im Haus klingelt um 05:40... Absolut indiskutabel. Und das darf es auch sein. Jahrelang bin ich nachts zu den Kindern getapert. Habe (jahre)lang das kleine Kindelein im 1,5 - 2 Stundentakt gestillt. Bin natürlich in aller Herrgottsfrühe raus, weil die klitzekleinen Kindelein eben ausgeschlafen waren. Und heute sind sie groß. Ich muss keinem mehr beim WaschenAnziehenHaarebürsten helfen. Ich muss keinem Kindelein mehr Brote schmieren. Das machen die nämlich selber - am Abend zuvor. Und ich bin nicht alleine, da ist auch noch HerrNebeL. Er braucht am Morgen lange im Bad - ich nicht. Also kommt das kleine Kindelein am Morgen zu Kuscheln vorbei und steht dann meistens mit HerrnNebeL auf. Mittendrin ist die Große wach und fertig. Und wenn ich gut bin, sitzen wir alle gemeinsam am Frühstückstisch für ein Müsli (frühstücken mit einer 6 auf der Uhr geht auch gar nicht). Das kleine Kindelein wird im Wechsel von mir und dem Gatten zur Schule gefahren (die, die fussläufig ist, die wollten wir nicht. Aus Gründen). Das große Kindelein verlässt um sieben das Haus für den Bus. Irgendwann zwischen 07:45 und 08:15 bin ich dann bei der Arbeit. So wie heute, der Alltag hat uns wieder.

Heute durfte ich allerdings früher als geplant wieder gehen - und das war schon nett, bereits um 12:30 Feierabend zu machen. Es stand die augenärztliche Kindersprechstunde auf dem Progamm. Routinemäßiges Tropfen, tapferes kleineres Kindelein und im Ergebnis etwas schlechtere Dioptrinwerte. Brillenverordnung erfolgt aber erst bei der Nachkontrolle durch die Orthoptistin beim nächsten Termin. Mitten in der Lektüre der ELTERN family  - herrliche Kurzweil bei solchen Terminen - musste ich beim Aufruf eines Kindes jedoch ein wenig aufhorchen: "Als nächstes der Murphy bitte"....
Kaum aufgerufen trafen wir noch meine Kindheitssportfreundin, mit der ich noch heute zum Sport gehe und ihren Sohn. Kindersprechstunde mit Augentropfgarantie halt. So klein ist die Stadt hier allerdings nicht und ein paar Augenärzte hat es schon. Allerdings wenige mit Orthoptisten. So kann man da schon mal den Ein oder Anderen treffen.
Kurzerhand besuchte uns anschließend der Sohn der Sportfreundin und die beiden augengetropften Leidensgenossen spielten im abgedunkelten Zimmer vor sich hin mit Lichterkettchenschnickeldi. Am Ende gemeinsames Abendessen mit frischgebackenem Brot, Familie, Freundin und Sohn inklusive.

Den weiteren Alltag habe ich mir anschließend allerdings geschenkt. Training von 21:15 bis 22:30. Plus vorheriges Warmlaufen. Auch wenn die Kindheitssportfreundin, mit der ich ja immer noch Sport mache, echt alles versucht hat, mich umzustimmen. Das ist nämlich so: wir spielen in einer Mannschaft, den Sport, der mir als nahezu einziger überhaupt jemals wirklich Spaß gemacht hat. Ich habe lange pausiert, aber als ich vor einigen Jahren wieder anfing, trainierte uns der beste Trainer, der mich je trainiert hat. Es war hart. Hat aber auch Spaß gemacht. Und ich hab noch einiges gelernt. Und war etwa 10 mal fitter als in der Sportpause. Wir stiegen auf in die Regionalliga. Und dann nahm das Leid so langsam seinen Anfang. Kolleginnen hörten auf. Jüngere, Unerfahrenere kamen hinzu. Oder auch nicht - es zog Unzuverlässlichkeit ein. Mehr und mehr. Die Trainingsbeteiligung minimierte sich. Der Trainer war nicht sehr amused, ebenso wie die übrig gebliebenen eigentlich immer anwesenden Spielerinnen. Der Spielbetrieb auf dem Feld - es gibt eine Hallen- und eine Feldsaison - musste mangels Damen eingestellt werden und wir spielten nur in der Halle. Und waren natürlich zu Beginn der Saison deutlich weniger im Training, als wir es gewesen wären, wenn es auf dem Feld eine spielende Mannschaft gegeben hätte. Wir spielten in dieser Hallensaison viele Spiele nicht mal schlecht. Aber - wir stiegen ab. Der Trainer hörte auf, aus vielerlei Gründen, nicht nur aufgrund der Situation in der Damenmannschaft. Manch eine spielte daraufhin ein Weilchen für den Verein der kleinen Nachbarstadt. Und zum Herbst fanden sich einige Damen wieder zusammen, um die Oberligasaison zu  bestreiten, in die wir abgestiegen waren. Ohne Trainer zunächst. Dann mit einer Kooperation mit dem kleinen Nachbarstädtchen inklusive Trainer. Ein netter Kerl, aber sportlich nicht vergleichbar. Und nun - macht es keinen Spaß. Zum Training kommen wenige. Wegen Arbeit. Urlaub. Verletzung. Krankheit. Fehlender Motivation. Wasweissich. Und es macht noch viel weniger Spaß. Und - jeder wird es ahnen - wir verlieren. Das macht auch nicht sonderlich viel Spaß. Und ich musste mir eingestehen, dass ich einfach den Absprung verpasst habe. Aufhören wollte ich bereits, aber ach, das Pflichtgefühl, das Zureden der Kameradinnen, das Fehlen einer sportlichen Alternative für mich führten zu einer Zusage für diese Saison. Und ich bereue es zutiefst. Ich werde die Saison in der Halle zu Ende bringen, keine Frage. Aber ich habe beschlossen, meinem Gefühl nachzugeben was das Training angeht. Wenn ich Lust habe wird trainiert. Sonst nicht. Wäre früher nie in die Tüte gekommen. Wenn ich einen Mannschaftssport gemacht habe, war ich immer da wo es irgend ging. Pflichtprogramm, egal ob ich Lust hatte oder nicht. Ich bin es leid. Und mach jetzt einfach das, was ich will. Und heute wollte ich hier bleiben, die Kinder in Ruhe ins Bett bringen - das wird je älter die werden ja auch immer später - Tee trinken, Musik hören und mich ein wenig im www herumtreiben. Und wenn ich zum Sport gegangen wäre, stünde ich jetzt noch nicht mal unter der Dusche. Stattdessen kann ich mich nun schon ganz entspannt mit dem Kindle ins Bett legen. Gute Entscheidung. Auch wenn die Kindheitssportfreundin mich so gern mitgenommen hätte (in Wahrheit wollte die nämlich auch nicht - sie ist allerdings der Hallenschlüsselträger. Und muss nach dem Training die Halle abschließen. Und ja, eigentlich machen wir das seit Jahren zusammen. Aber ich glaub, ich bin jetzt wirklich mal fertig. Wenn ichs mir recht überlege, ist es schon eine ganze Weile grenzwertig, mit Gegnern auf dem Feld zu stehen, von denen etwa 80% meine Kinder sein könnten.)

Alltagsstart im Hause NebeL. Eben mehr oder weniger. Und nächstens an dieser Stelle dann Überlegungen zur Verteibung der nun freiwerdenen Zeit. Aber erst mal muss ich die letzten Wochen noch ohne Verletzung überstehen. Murphys law. Sie verstehen?!

Samstag, 17. Dezember 2016

Vom Krank sein

Diese Woche gab es ein für mich wirklich gutes Kompliment von der großartigen Stationsärztin bezüglich Erkrankungen. "Kann ja nicht jeder so widerstandsfähig sein wie du" waren ihre Worte. 

Die KollegInnenzahl, die krank daheim sind, ist naturgemäß derzeit hoch. Ich bin tatsächlich nie krank im herkömmlichen Sinne. Grippe, Erkältung, Magen-Darm, Rücken, schalala. Eigentlich wirklich nie. In diesem Jahr hatte ich 3 Kind Krank Tage und das war es mit Erkrankungen. Aber, und das ist das große aber, bin ich, wenn ich dann eben doch krank bin, lange nicht da. Immer schon. Denn wenn ich krank bin ist es die Psyche. Und wenn die Psyche so halbwegs im Griff ist, können mich schonmal auch Nebenwirkungen der erforderlichen Medikamente derartig ausknocken, dass Arbeiten trotzdem nicht möglich ist. Zuletzt im Herbst 2015, wo mich eine Neuroleptika indizierte Akathisie dermaßen bewegungsvoll machte, dass Arbeiten wochenlang nicht möglich war - stilles Sitzen ging gar kein bisschen. Daraus besteht aber nun mal ein Teil meiner Arbeit und das auch noch mit mir gegenübersitzenden Patienten. Eine unruhige Therapeutin ist schlicht und ergreifend absolutes Gift. Unmöglich. 
Auch in den zwei Jahren zuvor war ich nahezu nicht krank. Kind Krank Tage gab es den ein oder anderen, möglicherweise hatte auch ich einzelne Fehltage. Aber eine Krankschreibung gab es nicht. Die letzte Krankschreibung davor war wegen der Psyche im Sommer 2012. Die damalige Fehlzeit aber dauerte mehr als ein Jahr und endete mit einer Wiedereingliederung nach einem Reha Aufenthalt im Herbst 2013. Alles in allem bin ich also doch viele Tage abwesend. Ich hasse das. Weil ich mich im Regelfall unzulänglich fühle, weil ich es nicht schaffe, zu arbeiten. Ich habe ein hohes Pflichtbewusstsein und gehe oft noch arbeiten zu Zeitpunkten, an denen es schon sehr grenzwertig ist. Ich achte da wenig auf mich. Bin ich im Urlaub krank, bin ich halt krank. Viele Andere lassen sich dann krankschreiben, um den Urlaub später nachzuholen. Denn eigentlich ist es tatsächlich nicht sehr urlaubig, wenn man krank ist. Sicherlich ein Stück weit auch ganz schön dämlich von mir. Aber so bin ich nun mal. Es fällt mir schwer, nicht zu arbeiten. Es gehört viel dazu, zu akzeptieren, dass ich aufgrund meiner Erkrankung immer wieder (längere) Zeiten habe, an denen ich eben nicht arbeitsfähig bin, auch wenn ich das in keiner Weise gut finde. So ist es aber. Ich weiß aber genau, dass ich dann immer sehr hart daran arbeite, zurückkehren zu können in den Alltag. Manchmal dauert es vergleichsweise weniger lang und manchmal eben auch extrem lange.
 
Trotz dieser regelmäßigen Fehlzeiten fühle ich mich durch solch eine Aussage extrem wertgeschätzt, wahrgenommen, in dem wie ich bin, wenn mich die Psyche nicht niederstreckt. Wahrgenommen mit meinem Engagement in meinem Job. Und echt mal, das tut ganz schön gut.

Dienstag, 8. November 2011

Heut so

Sonnenschein auf der Nase, eine liebevolle und wertschätzende Begegnung mit einem Patienten bei der Arbeit, ein kleines Lächeln im Gesicht.
Geht trotzdem noch. Gut so.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Hier so....

.... passiert neben Alltag nicht all zu viel. 
- Ein Vorteil des früheren Tagesbeginns durch die Schule ist, das ich tatsächlich nicht nur pünktlich bei der Arbeit bin sondern sogar noch eine halbe Stunde vorher. So startet der Arbeitstag mit enspanntem Milchkaffee, entspanntem Durchgehen des Arbeitsplanes, entspanntem Umziehen und obendrein noch Quatschen  mit der Kollegin. Vorher gabs keinen Kaffee, in die Arbeitsklamotten springen und trotzdem zu spät auf Station ankommen.
- Das grosse Kindelein schläft tatsächlich auch wieder vor 22 Uhr. Manchmal nicht viel vorher, aber immerhin.
- Morgen steht ein Gespräch im Kindergarten an, für und über das kleine Kindelein.  Noch bin ich nicht all zu glücklich, da sie höchstwahrscheinlich nicht in die Wunschgruppe gehen kann - aufgrund wilder Umstrukturierungen. Aber ich kämpfe. Schlimmer als im ersten Kindergarten kann es jedoch nicht werden.
- Das grosse Kindelein sammelt Sternchen und Stempelchen und Kürzel und vollgeschriebene Hefte und sonst noch was beim Durcharbeiten ihrer Lehrgänge. Und manch einer macht ziemlich grosse Augen ob Ihres Tempos. Ich bin gespannt auf Elternsprechtag Nummer 1. Und auf den Rest des Schuljahres. Sie ist wohl vor allem gespannt, wann sie endlich, endlich Schreibschrift lernen darf (ihr einziges erklärtes Schulziel).
- Das kleine Kindelein hat das Schwimmen für sich entdeckt. So tingelt FrauNebeL nebst alter Freundin und Sohn 1 x wöchentlich am Morgen ins Schwimmbad. Inklusive Babybecken. Nun.... ja. Das Fröschlein jedenfalls ist höchst glücklich.
- Mein alljährlicher, vor etwa 8 Jahren zuletzt gemachter ärztlicher Check-up sagt: nahezu alles in allerbester Ordnung. Samt Blut und Schilddrüse und Zipp und Zapp. Eigentlich prima. Andererseits hätten mir veränderte Schilddrüsenwerte gut in den Kram gepasst aufgrund mancher blöder, astrein passender Zipperlein. Wäre wirklich mal schön einfach gewesen. Aber einfach kann ich wohl nicht. Nun werde, muss, sollte ich mich doch nach und nach mal um  Haut, Gewicht, Konzentration, Aufmerksamkeit, Stimmung die Zipperlein  kümmern. Erst mal darf ich mich jedoch krankengymnastisch vergnügen dank eines zervikozephalen Irgendwas
- Ich gehe immer, immer zu spät ins Bett. 


Dienstag, 7. April 2009

Fraglich

Fraglich erscheint mir die Eingruppierung meiner Gehaltszahlung. Nicht, dass ich erwartet hätte, besonders hoch eingestuft zu werden, mitnichten. Aber angelehnt an meinen Ausbildungsstand wär ja schon nett. Oder sind Fachhochschule und Hochschulstudium neuerdings dasselbe? Nicht, dass jetzt zum einen ein Jahr lang mein Gehalt falsch abgerechnet wurde, weil ich schlichtweg vergessen wurde, einzugruppieren und zum anderen auch die Einstufung noch falsch gelaufen ist?!
(Von den horrenden Steuern, die ich für die Entgeltnachzahlung aus 2008 zahlen durfte red ich hier mal gar nicht. Und ob und wie mir das in der Einkommensteuererklärung angerechnet wird scheint zudem fraglich).
Ich fürchte, ich muss da nochmal telefonieren. Oder mir besser noch einen Beratungstermin holen. Und ausserdem dieses Jahr wohl einen Steuerberater.
Und ganz ehrlich: wirklich verstehen tu ich das eh alles nicht. Irgendwie schon ein sehr bescheidenes Gefühl, darauf angewiesen zu sein, zu vertrauen, dass das was da gerechnet und gezahlt und gemacht und getan wird richtig ist - weil ichs einfach nicht nachvollziehen kann.

Montag, 6. April 2009

Monday monday...

Der letzte von vorneherein sehr volle Tag vor dem Beginn des Mutterschutzes liegt hinter mir. Arbeiten bis 15 uhr mit anschliessendem Heimhetzen, das Kindelein einsacken und schnellstens zum Hockeytraining mit einer Horde kleiner Mädchen düsen. Dieselben dann über den Platz jagen (himmlisch! Den Platz in der Sonne!!!), zum Schlagen, schieben, Schrubben und Stoppen anleiten, dann wiederum ein wenig herumtollen (heute hoch im Kurs: Plumpssack), zu trösten und und und. Anschliessend dann ein flottes nach Hause düsen, das Kindelein versorgen und zu Bett bringen.
Puh.

Zudem weiterhin fieseste Schmerzen in allen Höhlen des Kopfes. Und merke: übers Hockeyfeld rennen ist nicht gut für Symphysen. Nun tuts da nämlich auch noch weh.

Sonntag, 5. April 2009

Countdown

Na, eigentlich ist mein Countdown zum letzten Arbeitstag eher witzlos.
Es sind noch 7 Arbeitstage. Diese Woche drei, in der folgenden vier. Und der letzte Arbeitstag ist Freitag der 17.04.. Aber da die gearbeiteten Tage dieser Schwangerschaft sicherlich weniger sind als die, die ich daheim verbracht habe, bin ich ja quasi schon gar nicht mehr da.
Ich sollte mir mal schnell überlegen, ob ich denn einen Abschied mache. Komm ich mir irgendwie blöd bei vor - wo ich doch schon längst weg bin ...

Sonntag, 22. März 2009

Dezimiert

Die Zahl meiner verbleibenden zu arbeitenden Tage hat sich weiterhin dezimiert. Aus dem offiziellen Urlaub dieser Woche wurde ein einziger Urlaubstag und 3 Tage Beschäftigungsverbot. Die Aufhebung dessen steht derzeit bei Mittwoch, die nun nicht genommenen Urlaubstage werden vor den Mutterschutz geschoben. Bleiben unterm Strich nun noch 13 Arbeitstage. Sowas.

Montag, 16. März 2009

Dauerheulig

Ganz im Gegensatz zu ihr bin ich heut gerade mal dauerheulig. Einfach so halt. Doof das.

Und diese Woche bin ich offiziell im Urlaub. Und ab nächsten Montag muss, nein darf ich dann wieder in der Klinik herumkugeln - alle Fälle von Noro Viren sind nun wohl vorbei. Glücklicherweise erst ab nächste Woche. Diese Woche könnte und wollte ich mit Schicksalen und Erkrankungen Anderer nicht umgehen.
Achtzehn Arbeitstage liegen dann noch vor mir bis zum erneuten Urlaub und Mutterschutz.

Montag, 9. März 2009

Arbeitsschnipsel

Nach wie vor bin ich wegen des Herrn Noro Virus im BV. Weiterhin sehr tragisch das *flöööt*.
Aber dennoch gabs ja schon neulich was Arbeitsmässiges zu berichten. Schon vor rund 2 Wochen hat sich ausserdem herausgestellt, dass ich ein Jahr lang falsch in der Abrechnung geführt worden bin. Bei uns fand nämlich zur Zeit meiner Elternzeit eine Umstellung des gehabten Tarifes auf den TvöD statt. Was auch mich betraf. Während der Elternzeit habe ich zwar auch gearbeitet, allerdings auf Stundenbasis um das Arbeitsverhältnis im Rahmen der Elternzeit jederzeit stoppen zu können (auf meinen eigenen Wunsch, da ich anfangs nicht recht wusste, wie es mit der Fremdbetreuung klappen würde). Als die Elternzeit endete, wurde lediglich meine Stndenzahl erhöht. Ich aber nie nach TvöD geführt. Und keinem fiels auf. Bis ich mal nachfragte, warum ich keine tariflich vorgesehene Erhöhung und Sonderzahlung bekommen hätte.
Tja und siehe da: weil ich eben nicht nach TvöD geführt worden war. Und es stellte sich heraus, dass mir da noch ein wenig mehr Gehalt entgangen sein muss als nur die prozentuale Erhöhung und Sonderzahlung.
Nun warte ich also gepannt auf meine Nachzahlung. Die schon in der letzte Woche hätte gezahlt werden sollen. Ja nu, ich bin mal noch n paar Tage geduldig....

Dienstag, 3. März 2009

Datenfehler

Wenn der Arbeitgeber eine Rundmail verschickt, dass die Gehaltszahlungen von Februar aufgrund eines Datenfehlers erst verspätet ausgezahlt werden, ist es zwar sehr freundlich, dass ich darüber informiert bin. Nutzen tut das meinem Konto derzeit aber mal gar nichts. Ich sitz dann mal ein paar Tage auf dem Trockenen und harre der Gelder, die da kommen. Sehr blöd das.

Montag, 19. Januar 2009

BV

Nach einem Wochenende voller Überlegungen, was ich nun wegen der NoroViren an meiner Arbeitsstelle tun werde ist nun entschieden, dass ich - sowie alle anderen Schwangeren in der Klinik - vorerst ein generelles Beschäftigungsverbot erhalte.
Inzwischen ist eine weitere Station - nämlich "meine" - mit Verdacht auf NoroViren geschlossen. Nach längerem Gespräch mit einer Kollegin und meiner Abteilungsleitung bin ich heimgegangen und sollte mir ein BV von der Gynäkologin ausstellen lassen.
Nachdem meine Abteilungsleitung wegen unser beider Unsicherheit heute morgen Rücksprache gehalten hat kam der Stein ins Rollen, dass bis auf weiteres allen Schwangeren von der Betriebsärztin ein BV erteilt wurde.
Schon gut so.

Freitag, 16. Januar 2009

Noro Status

Inzwischen sind von 10 belegten Stationen 6 unter Quarantäne. Folglich konnte ich heute 4 Patienten, die auf meinem Plan standen nicht behandeln. Meine eigentliche Station ist (noch??!) Noro frei - dummerweise derzeit aufgrund von Umbauarbeiten nur halb belegt und die Hälfte der Patienten hat einen sog. MRSA - Multiresistenden Staphylokokkus aureus. Prinzipiell für Immungesunde Menschen nichts tragisches, für Immunschwache und kranke Menschen aber nicht so sonderlich spassig. Normalerweise heisst das: Vermummen mit Einmalkittel, Handschuhen, Mundschutz. Für mich heisst das jedoch derzeit, dass ich diese Patienten nicht behandeln darf. Genauso wenig wie die Patientin mit Enterokokken.
Übrig blieben dann am Ende nicht mehr wirklich viele PatientInnen. Sehr blöd das.

Montag, 12. Januar 2009

Grossartig.

Noro und oder Adenoviren am Arbeitsplatz. Zwar auf einer inzwischen unter Quarantäne gestellten Station (auf der ich vorher ganz entspannt noch rumgerannt) - aber eben da.
Ja nu, nicht wirklich gefährlich. Aber noch mehr kotzen brauch nicht. Echt nicht.

EDIT: Neuer Tag neue Quarantäne - Station. Hach ja.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Ernst

Morgen geht der Ernst des Lebens wieder los - ich gehe arbeiten. Die morgendliche Übelkeit begleitet mich noch - ist aber schwer harmlos geworden. Also gehts einfach wieder los. Ich freu mich. Auf die Kolleginnen, mein Büro. Aber ganz ehrlich: im Moment freue ich mich nicht auf die Arbeit. Nicht auf diese. Scheue mich ein wenig vor der Verantwortung für meine Patienten, scheue mich vor der Schwere der Erkrankungen (und da bin ich eigentlich noch nie zimperlich gewesen was meine Arbeit anging), scheue mich vor der (natürlich - ich arbeite in einer Klinik) verkeimten Umgebung. Und scheue mich vor der zeitweilig doch körperlich nicht unbedingt zu verachtenden Anstrengung. Schlicht, weil ich gerade eigentlich genug Verantwortung trage, weil ich emotional so durch die Hecke bin, weil mir der Rücken eh schon mehr und mehr wehtut (was wohl nur ein klein wenig an der jetzigen Schwangerschaft liegt - vielmehr habe ich schon seit Idas Geburt mörderische Rückenprobleme), weil ich oft mit dem Dahindümpeln hier daheim einfach schon ausgelastet war.
Aber nu - zuallerst bin ich schwanger, nicht krank. Ich lass es drauf ankommen - für professionell genug um mit den Patienten ordentliche Therapie machen zu können halte ich mich allemal. Zumal es ja auch nur noch ein Arbeiten auf Zeit ist. Mit rund 4 Wochen Urlaub der mir wohl zusteht gehts nur noch bis Mitte Mai - oder je nach dem wohin ich den Urlaub legen kann gar etwas kürzer. Das wird schon. Und wenn nicht werde ich hoffentlich früh genug merken was im Rahmen des Möglichen ist und was nicht.

Freitag, 4. Juli 2008

Sahneton oder ähnliches

Beim Italiener während der Auswahl der Nachspeisen:

Kollegin A und ich:

A: "Was sowas isst du?"
T: "Ja klar, ist doch total lecker!"
A: "Ach nee, das hab ich auch mal gegessen, da konnt ich die ganze Nacht nicht schlafen mit dem Terracotta im Bauch."

Tränenlachen meinerseits die zweite.

Merchandise

Lautsprachlich "Mörtschendaise" ist in mancherlei Kreisen nicht hinreichend bekannt. Beim gestrigen Abendessen unter Kolleginnen jedenfalls wurde gefragt, was denn das sei - und das Wort erst nach folgender Lautrealisation erkannt: "Märchandiese". Weitere Erklärungen führten dazu, dass die nächste Kollegin der Ansicht war, es gehe um Möhrcheneis.
Und da soll sich noch einer fragen, warum um alles in der Welt ich bei jedem, aber wirklich jedem Essen mit den lieben Kolleginnen heulend auf der Tischplatte liege...

Montag, 5. Mai 2008

Wenn denn

Wenn denn jemand - schier ratlos - nachfragt, warum denn das Laufwerk, das reine Leselaufwerk, dieses stinknormale Teil, was CDS und DVDs abspielt, denn um alles in der Welt eine Präsentation nicht auf der eingelegten Leer CD speichert - dann sorgt das für unterdrücktes und leicht ungläubiges Lachen auf meiner Seite.

"Oh, das ist kein Brenner. Ach so...."