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Montag, 30. April 2018

Oberbekleidung

Heute vor einem Jahr habe ich den Tag in der Küche verbracht, um eine Grillage Torte vorzubereiten. Baiser, bestrichen mit Schokolade in mehreren Schichten und dazwischen eine Creme. Das Ganze kam über Nacht in die Eistruhe, da diese Torte halbgefroren serviert wird.
Es war die letzte Geburstagstorte für meinen Vater und ich habe es genau gewusst.
So viele Dinge, von denen ich wusste, es würden die letzten sein, jähren sich nun. Manchmal ist es so wundersam, wie mein, unser Leben "einfach" weiterlief und -läuft, wie nirgends die Zeit stehenblieb, als seine zu Ende ging.

Heute hatte ich ansich einen guten Arbeitstag, an dem eine nette Praktikantin mich begleitete und mir vieles selbstverständlich abnahm. Nette Begegnungen, eine entdeckte Spur einer ehemaligen lieben Kollegin. Nebenher offene Worte, von denen ich hoffe, dass sie in irgendeiner Form Anklang finden werden, um endlich die unleidliche Teamsituation zu verbessern. Und ich hatte die Aussicht auf einen ruhigen Start in den morgigen Tag, weil wir einfach alle ausschlafen können.

Vermiest wurde mir Tag allerdings dadurch, dass ich mich aufmachen musste, Damenoberbekleidungswäsche zu kaufen.
Den einzigen BH den ich je besessen habe, kaufte ich mit Anfang 20 zur Hochzeit eines engen Freundes, weil das Kleid schulterfrei war und da irgendwas drunter gehörte. Ich ließ mich im Fachhandel beraten und gab ein Vermögen aus. Das Ding liegt noch in meinem Schrank und wäre auch noch tragbar. Allerdings wog ich damals etwa 20 Kilo weniger - sodass er heute sogar dem Tochterkind nahezu zu eng ist, weil sie trotz Normalgewicht mehr wiegt als ich damals. Seitdem besteht meine Wäsche aus vorwiegend schwarzen Sportoberteilen, Bustiers oder Tops mit eingearbeiteten Bustiers. Fertig. Am Sonntag aber trage ich wieder ein hübsches Kleidchen, wenn auch ganz und gar nicht schulterfrei, aber mit Sporttop drunter ist das schon... nicht soo hübsch. Also blockte ich mir den Spätnachmittag zum Shoppen.
Eigentlich wusste ich es schon vorher - aber heute hat es sich eindrücklichst bestätigt: Ich finde BHs schrecklich. Unbequem. Viel zu viele viel zu nutzlos, weil ich mich - trotz angeblich guter Passform und richtiger Größe - so fühle, als würde einfach die Hälfte rausfallen, sodald ich mich bewege. Die Träger sind an vielen Teilen zu kurz, obwohl ich gar nicht wirklich groß bin.  Die meist ja ganz  hübsch anzusehende Spitze  kratzt und piekt oft, und ich fühlte mich Astrid Lindgrens Lotta sehr verbunden, die Löcher in den kratzigen Pullover schnitt. Kratziger Kram auf der Haut geht einfach gar nicht. Die große Wäsche Abteilung war zudem vorwiegend nach Farbe sortiert und ich durfte mich durch gefühlte 1000 Stück auf der Suche nach der passenden Größe durchwühlen, die in keiner Form größengeordnet waren, so dass ich schon vor Betreten der Umkleidekabine komplett genervt war. Natürlich hätte ich auch ein Fachgeschäft besuchen können statt des Kaufhauses und die Beratung und Hilfestellung wären vermutlich besser gewesen. Ich kannte in der Stadt aber keines. Ich habe in rund 2 Stunden etwa 58 Oberteile anprobiert und am Ende ist es doch ein "ich bin eigentlich ein Bustier, möchte aber gerne ein BH sein" geworden, der zumindest den gewünschten Zweck erfüllt und auch noch hübsch aussieht (schwarz halt. Aber mit n bisschen Schnickeldi ;-)). Ich mag Klamotten in Umkleiden anprobieren per se nicht sonderlich gerne und bin spätestens ab Kleidungsstück 3 hochgenervt, hab die Nase voll und beginne zudem mit Selbstgesprächen, aber das heute war wirklich eine höllische Tortur. Ich hab freundlicherweise auch jedes probierte Stück wieder fein säuberlich auf den Bügel gehängt und alle Häkchen und Ösen verschlossen, so wie sie es auch vor der Anprobe waren. Ich finde, das gehört so, auch wenn die  Zustände der Umkleiden und Stellen, an denen wegzusortierende Kleidungsstücke hängen oder liegen, eine andere Einstellung der meisten Mitmenschen vermuten lässt... Es wurden viele Selbstgespräche. Oder genauer gesagt viel Flucherei neben ungläubigen Selbstgesprächen. 
Zugegebenermaßen bin ich nicht in das Preissegment über 50 Euro vorgedrungen, aber ich habe diverse Marken und  diverse Modelle in ähnlicher Größe anprobiert und bin fast überzeugt davon, dass dieser, mein zweiter (Möchte-gern) BH vermutlich mein Letzter sein wird. Ausserdem mache ich drei Kreuze, dass meine körperliche Konstitution nicht zwingend einen BH erfordert, sondern ganz hervorragend mit dem anderen Kram leben kann. Und obenrum so richtig hübsch muss oder möchte ich auch nur im Kleidchen mit Anlass sein. Und bevor hier blöde Fragen aufkommen: ja, der Gatte kann auch ganz hervorragend mit dem anderen Kram leben. Also an mir meine ich. Nur so fürs Protokoll.

Immerhin gab es anschließend noch einen neuen Nagellack, um den ich schon länger herumschlich. Ab Freitag habe ich fast eine Woche frei, sodass sich das "chinchilly" farbige Nägellackieren wenigstens lohnt. Und vielleicht merkt an dem halben Arbeitstag vor dem Wochenende darauf gar niemand, dass meine Nägel lackiert sind. Mal schauen. Und dann, dann lass ich es mir einfach ein Wochenende gut gehen. So ist zumindet der Plan.



Donnerstag, 1. Dezember 2016

Eine ganze Weile

Eine ganze Weile war ich nicht hier. Einfach so nicht hier. Eigentlich ist das einfach so passiert. Aber wiederkommen geht ja eigentlich auch. Im großen und ganzen auch sehr unproblematisch. Zumindest wenn man ausser acht lässt, dass sich im Laufe der Zeit manche Plattformen verändern können - was mich ein klein wenig wundersam schauen lässt - und dass die Suche nach Benutzernamen und Passwörtern durchaus ein ziemliches Zeitverbringding sein kann...

Ein Update für FamilieNebeL gibt es nicht wirklich. Die Kinder sind nur einfach größer, die Jobs dieselben, ebenso der Wohnort. Das einzige Projekt der letzten Jahre war ein kleiner Umbau der Wohnung, der darin bestand, dass HerrNebeL und ich unser Schlafzimmer - was im Übrigen von 1978 bis 1994, bis ich auszog, mein Kinderzimmer war -  für das große Kind geräumt haben. Beide Kinder haben nun ein eigenes Zimmer und wir Großen sind umgezogen in das sehr großzügige Wohnzimmer. Früher konnte man hier drin tanzen, was nun mit komplettem Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer natürlich nicht mehr möglich ist. Es ist aber nicht beengt sondern völlig in Ordnung. Anders wäre sicher schöner, aber irgendwann begegnen sie einem immer wieder, die Notwendigkeiten, Prioritäten setzen zu müssen. Und unsere Prioritäten waren, dass die Kinder jeder ein eigenes Zimmer bekommen und dass wir hier, im Haus meiner Eltern, wohnen bleiben. Ich war mal zehn Jahre weg von hier, aber das war vor der Zeit mit eigener Familie. Aus vielerlei Gründen bin ich zurückgekommen und kaum später zog Herr NebeL ein und das große Kindelein kam zu uns. Und wir sind immer noch hier...

Mein Plan ist es, auch hier im www wieder ein wenig mehr zu sein. Ich bin gespannt, ob und wie das funktionieren wird. Demnächst also wieder Wichtig- und Unwichtigkeiten, Worte, Gedanken und Bilder an dieser Stelle.

Dienstag, 10. Juli 2012

Fahrerflucht

Fahrerflucht ist durchaus erlaubt, habe ich heute feststellen und mich sehr wundern müssen. Ich parkte das Auto auf einenm Einstellplatz an einer Strasse und machte 3 minütige Besorgungen. Das grosse Kind blieb derweil im Auto. In der kurzen Zeit, in der ich weg war, fuhr eine ältere Dame beim Rangieren in unser Auto hinein, dass es ziemlich schepperte - nach Aussagen des Kindes und eines Taxifahrers, dier die Szene beobachtet hatte. Die Dame stieg aus, begutachtete mein Auto und sprach dann mit meinem Kind, dass nichts passiert sei und dass sie nun weiterfahre. Als ich aus dem Kiosk kam, bog sie gerade um die nächste Ecke, was mir der Taxifahrer zeigte. Das Kennzeichen konnten wir noch aufschreiben.
So rief ich die Polizei, nicht weil ich einen grossen Schaden am Fahrzeug entdeckte, sondern vor allem, weil mir dieses Verhalten mächtig gegen den Strich ging. Letzendlich konnte die Polizei keinen Schaden am Auto feststellen und demnach wird auch nicht verfolgt, dass die Fahrerin sich einfach aus dem Staub gemacht hat.
So kanns gehen, einfach jemandem ins Auto fahren, das Ganze mit einem anwesenden 7 jährigen Kind klären und abhauen, anstatt kurz auf die Eltern zu warten. Es waren tatsächlich auf keinen Fall mehr als 3 Minuten, die ich genau gegenüber im Kiosk war. Solangs halt braucht, Tabak und Blättchen zu kaufen. Was um alles in der Welt denkt sich so jemand eigentlich?

Sonntag, 13. November 2011

Das Auto Ding

Im Auto Ding hat es nun - endlich - Klarheit gegeben. All zu lang hat es gedauert, aber dafür hat sich das Warten gelohnt. Irgendwann nächstens wird es repariert werden unser Familienmobil. Gezahlt wird durch die Versicherung an eine kleinere Werkstatt unseres (fast ausnahmslosen) Vertrauens (man erinnert sich vielleicht an den fauxpas mit dem gelben Flitzer). Und bis dahin fahren wir, nein eigentlich ich und die Kinder, einen Kleinvan eines deutschen Herstellers, den wir angesichts der Preise (nein, keine Sterne, nur ein Kreis mit wilden Zacken herinnen) wohl niemals mehr fahren werden. Endlich wieder ein praktikables Alltagsauto, in den ich neben Buggy und 2 Kindern auch noch die Ranzen hineinbekomme ohne alles übereinander zu stapeln Ausserdem passt auch das vierte Kind noch rein, das regelmässig mitfährt. Und dann hab ich immer noch Platz. So muss das sein.
Funktionieren tut vieles, eigentlich ist es auch höchst unwichtig, wie ich, die Kinder, der Gatte oder wir alle von a nach b kommen, Hauptsache es funktioniert. Aber ehrlicherweise ist mir alles ohne wildes hin und Herpüngeln deulich lieber als das Durcheinander der letzten Wochen.

Samstag, 5. November 2011

Hinter den Lichtern

Auf dem Heimweg von der Freundin - 20, heut waren es vielleicht eher 30  Minuten Fussweg - soeben brannte hier und da im Fenster noch noch Licht. Nachts, nach zwei. Kein Mensch da draussen, nur manch erleuchtetes Auge blinzelt durch die Fensterscheiben. Warum, nachts um zwei?
Gibt es sie da auch, die Schlaflosigkeit? Oder wurde das Licht nur vergessen zu löschen? Schlafen die Menschen darinnen schon und nur das Licht hält noch Wacht? Flackernde, bläuliche Bilder. Fernsehen mitten in der Nacht. Nur hier und da. All die anderen Fenster verbergen sich im Dunkeln. Stille. Zumindest, sofern man das Autobahngebrumme ausblenden kann. Warum genau sind sie wach, die Menschen hinter den Lichtern?

Freitag, 28. Oktober 2011

Schulstart - die ersten Ferien

Das grosse Kindelein hat Herbstferien. In der letzten Woche war sie in der offenen Ganztagesbetreuung, die in den Herbst und Osterferein einiges an Ausflügen machen. Meine Planung, zumindest den Morgen jedoch etwas entschleunigter angehen zu lassen - wenn ich daheim arbeite, ist es ja eh meinem Zeitmanagement überlassen, wann ich beginne - wurde zugunsten eines Radioprojektes über den Haufen geworfen. 7 Kinder - Dritt und Viertklässler - der Schule trafen auf  7 weitere Dritt- und Viertklässler einer anderen Grundschule und führten diese Woche lang ein Radioprojekt durch, in dessen Rahmen sie lernten, wie man ein Interview führt, mit den Radiogeräten umgeht, wie gesammeltes Material geschnitten wird und eine Sendung entsteht. Es war relativ kurzfristig ein Platz frei geworden und das grosse Kind durfte mit gehen, weil sie die Voraussetzungen - Lesen und Schreiben können - mitbringt. Ein weiteres Kind aus Ihrer Klasse ging ebenfalls mit, was das Ganze noch ein bisschen erleichterte.
So brachte ich sie die gesamte Woche bereits um 07.40 Uhr zur Schule... aber die nächste Woche steht unter dem Zeichen : ausschlafen. Zumindest das kleine Mädchen und ich. Das grosse Mädchen steht eh meistens mit den Hühnern auf - egal ob da Ferien sind oder nicht.
Die ersten Schulwochen waren wenig spektakulär, sie geht gern zur Schule, auch wenn sie noch immer ein wenig mit "sich zurechtfinden" beschäftigt ist. Der Sprung in so eine Klasse ist sicher nochmal ein ganz andeer als der in eine Regelklasse. Verschiedene Jahrgänge haben verschiedene Aufgaben zu erledigen, verschiedene Lernmaterialien, verschiedene Stundenpläne. Alle Kinder haben auch Jahgangsunterricht, sodass die Gruppe  in der Klasse ansich variiert - mal nur 1/2 Klasse, meist aber alle und dann Raumwechsel zum eigenen Jahrgangsunterricht - Sport, Religion, Sachunterricht, zusätzlich 2 Std Mathe die ab Januar von Englisch abgelöst werden, Musik und eine Stunde Deutsch. Den Grossteil des Deutsch und Mathe Pensums erledigen die Kinder in 3 Stunden Freiarbeit täglich weitestgehend selbständig. Das sind eine Menge Eindrücke, die verarbeitet werden wollen und ziemlich viel Raum, in den die Kinder hineinwachsen müssen. Ich denke, das gelingt unserem Mädchen bis jetzt recht gut; ich bin dennoch gespannt, was ich auf dem Elternsprechtag hören werde. Ich vermute, dass sie oft noch nicht so recht weiss, was sie wann tun soll, aber im Zweifelsfall wird sie lesen. Oder sich umgucken :).
Ihr erklärtes Schulziel - das Lernen von Schreibschrift - hat sie noch nicht erreicht, sodass sie immer noch darauf hin fiebert. Ihre Lesekompetenz erstaunt laut ihrer Lehrerin nicht nur sie, sondern auch andere Kollegen; wobei auch darauf geachtet wird, dass die Aufgaben ums Lesen herum sorgfältig erledigt werden. Das Kindelein nämlich will lieber lesen, wenn es liest und dem Erledigen von Aufgaben dabei ("Male in die linke Ecke ein Männchen, die Wiese auf der es steht grün. Am Himmel sind Wolken und rechts steht ein roter Tisch, unter dem 3 Mäuse sitzen....) scheint sie dann nicht sonderlich gern viel Zeit zu widmen. Neulich wollte sie unter eine Aufgabe, bei der sie etwas ausmalen sollte,  sogar "das möchte ich jetzt nicht machen" drunter schreiben, was ich noch zu verhindern wusste ... .
Insgesamt macht Schule ihr Freude und ich habe auch den Eindruck, dass die Form der Freiarbeit für sie passt. An Hausaufgaben gibt es bisher keine konkreten Auftäge - die Kinder sollen in ihren Lernheften weiter frei arbeiten.- je 15 Minuten Deutsch und Mathe müssen gemacht werden. Das Ende darf prinzipiell offen sein - solange das Kind möchte, darf es weiterarbeiten. Sie macht ihr Zeitpensum in der Betreuung an Hausaufgaben; am Abend möchte sie von sich aus dennoch oft noch  mehr machen.  Wir hindern sie nicht ;).
Ich hoffe einfach, das es weiterhin so bleibt und sie mit Spass und Freude in die Schule geht.
Rückblickend war die Umstellung deutlich weniger spektakulär als gedacht; der positive Nebeneffekt ist, dass das Kind am Abend deutlich eher schläft als in den letzten Monaten, als sie häufig noch bis halb elf  wach und schlaflos war. Sie blieb dennoch im Bett, durfte dann aber lesen. Unter der Woche gibts das nun nicht mehr, aber meistens schläft sie inzwischen vor 21 Uhr. Beides hätte ich auch niemals gedacht, da es hier immer ein recht striktes Tagesende - etwa um 19 Uhr herum - gab. Bis das Kind eben wachte und wachte und nicht müde zu kriegen war. von einem Tag auf den anderen. Und dennoch am Morgen vor allen anderen aufstand.
Meine Befüchtung, ICH könnte dem früheren Tagesbeginn nicht gewachsen sein, hat sich nicht wirklich bestätigt, selbst wenn ich weiterhin die letzte bin, die aus dem Bett taumelt. Ich jedoch schlafe nicht früher, was mir unterm Strich wohl die sechste bis siebte Stunde Schlaf der Nacht raubt. So sind es im Schnitt 6 Stunden Schlaf - eigentlich selten mehr, eher weniger.
Aber nächste Woche sollen es bittesehr mindestens "Acht - Uhr - Tage" werden - so nennen wir die Wochenendstage, da die Kinder sich vor 8 eben nicht melden (sollen :)). Die Grosse steht halt leise auf und die Kleine schläft, wenn man sie lässt, sowieso. Gegen "Zehn-Uhr-Tage" hätte ich aber auch gar nichts...

Dienstag, 4. Oktober 2011

Hier so....

.... passiert neben Alltag nicht all zu viel. 
- Ein Vorteil des früheren Tagesbeginns durch die Schule ist, das ich tatsächlich nicht nur pünktlich bei der Arbeit bin sondern sogar noch eine halbe Stunde vorher. So startet der Arbeitstag mit enspanntem Milchkaffee, entspanntem Durchgehen des Arbeitsplanes, entspanntem Umziehen und obendrein noch Quatschen  mit der Kollegin. Vorher gabs keinen Kaffee, in die Arbeitsklamotten springen und trotzdem zu spät auf Station ankommen.
- Das grosse Kindelein schläft tatsächlich auch wieder vor 22 Uhr. Manchmal nicht viel vorher, aber immerhin.
- Morgen steht ein Gespräch im Kindergarten an, für und über das kleine Kindelein.  Noch bin ich nicht all zu glücklich, da sie höchstwahrscheinlich nicht in die Wunschgruppe gehen kann - aufgrund wilder Umstrukturierungen. Aber ich kämpfe. Schlimmer als im ersten Kindergarten kann es jedoch nicht werden.
- Das grosse Kindelein sammelt Sternchen und Stempelchen und Kürzel und vollgeschriebene Hefte und sonst noch was beim Durcharbeiten ihrer Lehrgänge. Und manch einer macht ziemlich grosse Augen ob Ihres Tempos. Ich bin gespannt auf Elternsprechtag Nummer 1. Und auf den Rest des Schuljahres. Sie ist wohl vor allem gespannt, wann sie endlich, endlich Schreibschrift lernen darf (ihr einziges erklärtes Schulziel).
- Das kleine Kindelein hat das Schwimmen für sich entdeckt. So tingelt FrauNebeL nebst alter Freundin und Sohn 1 x wöchentlich am Morgen ins Schwimmbad. Inklusive Babybecken. Nun.... ja. Das Fröschlein jedenfalls ist höchst glücklich.
- Mein alljährlicher, vor etwa 8 Jahren zuletzt gemachter ärztlicher Check-up sagt: nahezu alles in allerbester Ordnung. Samt Blut und Schilddrüse und Zipp und Zapp. Eigentlich prima. Andererseits hätten mir veränderte Schilddrüsenwerte gut in den Kram gepasst aufgrund mancher blöder, astrein passender Zipperlein. Wäre wirklich mal schön einfach gewesen. Aber einfach kann ich wohl nicht. Nun werde, muss, sollte ich mich doch nach und nach mal um  Haut, Gewicht, Konzentration, Aufmerksamkeit, Stimmung die Zipperlein  kümmern. Erst mal darf ich mich jedoch krankengymnastisch vergnügen dank eines zervikozephalen Irgendwas
- Ich gehe immer, immer zu spät ins Bett. 


Sonntag, 23. Januar 2011

Theater

Heute waren wir hier.
Wer in der Nähe wohnt, dem kann ichs mit Kindern im entsprechenden Alter nur ans Herz legen. Klasse inszeniert, ganz "Stadtgemäss" mit einem zur Situation passenden Grönemeyer Song - wo eine Menge der Erwachsenen sehr auf ihre Kosten kamen ;-). Die Kinder werden sich sicher ein wenig gewundert haben, warum plötzlich so viele der Grossen klatschten und johlten...
Ein, zwei Situationen liess dieKinder um mich herum sehr nah heranrücken oder auf den Schoss fliehen, aber insgesamt war das Stück sehr gut verträglich. Mit viel kleineren Kindern als 6 Jährigen würde ich dennoch nicht hineingehen. Anschliessend noch ein wenig Buttercremetorte bei der Schwester - mmmh....!

Nun noch die letzten Sonntagsstunden ein wenig Ruhe und dann zurück in den Wochenalltag...

Samstag, 22. Januar 2011

schnipselchen

Es ruht ein wenig hier. Zeit und Ruhe vor allen Dingen sind rar geworden, die Worte sind schon seit einer Weile nicht mehr so recht im Fluss - seit ich nun einen grossen Teil der Woche einfach nicht da bin und das kleine Kind zudem oft verteilt ist, stockt der Fluss noch mehr.

Ich bleibe dennoch, keine Sorge. Aber auch das BloggerLeben ist Veränderung ;-)

Im Mai fahre ich 3 Tage nach HH. Und gerade dieser Tage fiel mir ein, dass das durchaus auch eine deutliche Veränderung nach sich ziehen könnte: das noch immer gestillte Baby Kleinkind bleibt nämlich daheim. Ein wenig Sorge bereitet mir das - ich warte auf ihren Zeitpunkt. Ich habe nämlich so gar nichts dagegen, das Fröschlein noch eine Weile weiter zu stillen und wäre doch arg geknickt, wenn dieser äussere Umstand dann das Ende fürs Stillen bedeuten würde.

In den kommenden Tagen geht es ans Geburtstagsgeschenke beschaffen fürs Vorschulkind. Zum einen steht der Ranzen ins Haus - was wenig problematisch ist - dem Kind passt alles auf den Rücken. Ausser vielleicht diese Extra XS Dingelchen. Ein neues Rad soll es sein, in Co Produktion aus ein wenig Geschenk von uns, ein wenig Geburtstagsgeld und ein wenig Ihres selber gesparten Taschengeldes. Nun muss ja aber die Grösse stimmen. Also schlugen wir in einem der hiesigen Radläden auf udn waren einerseits erleichtert und andererseits stumm vor Staunen. Ein 24 Zoll Rad muss es sein, ein 20er würde wohl nur einen Sommer reichen... Erleichtert weil es so nun doch ein paar Jährchen passen könnte doch wieder mal erstaunt über dieses grosse Kind.

Ganz andererseits jedoch ist sie noch so klein, so klitzeklein.

Das grosse Kind und ich haben es derzeit nicht sehr leicht. Wir ecken aneinander, Regeln sind offensichtlich nur da, um sie zu übertreten. Der Ton ist vieles zwischen verdammt frech, knatschig, wütig und wenig liebevoll. Ich liebe dieses Kind so sehr, jedoch bin ich all zu oft all zu hilflos.

Inzwischen liest sie auf mindestens Zweitklässler Niveau und versucht sich im Rechnen. Und das nicht mehr nur im 10er oder 20er Bereich. Und auch nicht mehr nur minus oder plus - neu entdeckt hat sie neulich das Multiplizieren. Einfach nur... krass. Ich finde es einerseits grosse klasse, staune und bin stolz. Aber so manchmal ist es mir schon arg unheimlich. Wie um alles in der Welt macht sie das eigenltlich?

Ich selber stelle mir immer wieder grosse Aufgaben. Frei nach dem Motto: Wie mache ich es mir möglichst schwer? Heute beispielsweise wollte ich den Ärmel eines Shirts betüddeln. Soweit so gut. Aber mir kam natürlich erst in den Sinn, wie nett sich diese, jene welche Applikation auf dem Oberärmel machen würde, als das Shirt längst zusammengenäht war...
Trotzdem prangt nun "Prinzessin" auf dem Oberärmel. Was eine Frickelei. Aber nu, einfach kann ja jeder.

Der Gatte bekommt bald sein erstes Zeugnis in der beruflichen Weiterbildung. Ich bin gespannt. Ein Jahr Ausbildung liegt nun hinter ihm, hinter uns. Es bedeutet ein Jahr mit 2 Abendschulabenden und vielen, vielen Samstagen als Schultagen. Ein Jahr mit Lernen, viel Lernen an den freien Abenden. Ein Jahr mit weniger Freizeit für ihn, ein Jahr mit weniger Freizeit für uns. Ja, wir haben das so gewollt. Alle beide - und ich stehe da immer noch voll hinter. Dennoch ist es ein Angang und nicht "mal eben so" für uns alle. Das Jahr ging dennoch viel schneller um als erwartet.

Noch immer liegt die Sanierung des Bodens in unserem Wohnraum vor uns. Versicherung, Parkettfachmann und Sanierungsfirma klamüsern wild hin und her, die Angebote variieren sehr stark. Wenns nur der Preis am Ende wäre, wäre die Sache ja klar, jedoch tauchen verschiedenste qm Zahlen auf genau wie verschiedenste Bodenbeläge. Sehr spannend das. Wirklich.

Wie und wo und wann das Ganze dann von statten geht - ich weiss es nicht.

Mit dem NichtenKind nähte ich neulich gemeisam eine IZZY nach farbenmix. Sie half viel beim Schnitt kopieren, Ausschneiden des Schnitts und der Stoffteile und nähte manchen Kleinkram zusammen. Ihr machte es RiesenSpass. Die Jacke ist auch sehr schön geworden. Und wurde schon mehrfach geneidet. Da lacht das Herzchen!

Ansonsten ist alles irgendwie wie immer. ...


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Busy

Alle Jahre wieder nimmt das Geschenke einpacken doch mehr Zeit in Anspruch als gedacht... Und so sitze ich mittendrin, packe und sortiere, bedenke Einkaufszettel und plane mit dem Gatten wer was wann morgen tut.
Ich jedenfalls bin am Morgen erst mal arbeiten. Husche durch die Klinik, die seltsam leer und doch umtriebig sein wird. Alles ist erfüllt von sonderbarem Knistern. Eigener Vorfreude, dem Stress der letzten noch zu erledigenden Dinge nach der Arbeit, allgemeine Feststimmung. Auf der einen Seite. Und auf der anderen da knistert es oft durch Traurigkeit, vielleicht gar ein wenig Verzweiflung darüber, Weihnachten nicht daheim im Kreis der eignen Lieben verbringen zu können. Dennoch ist da oft auch diese Feststimmung, eine Besinnlichkeit. Zwiespälte.
Und ich, ich darf dann heim gehen zu den Meinen. Und vielleicht vorher ein wenig Wärme zu manchem dort bringen. Nur ein Fünkchen zwar. Aber immerhin...

Hier zuhaus sind seit 2 Tagen die wilden Schläuche verschwunden. Endlich. Die Löcher sind weiterhin noch da. Zwar nicht mnehr 20 cm tief sondern nur noch 3 oder 4 weil sie mit Estrich verfüllt wurden, aber noch sind sie da. Die Spalten im Parkett sind an vielen Stellen sehr breit geworden - gearbeitet hat es, das Holz. Uns ist in den letzten Wochen die Nase und Kehle ausgetrocknet - denn die Feuchtigkeit wurde letztlich aus der Luft gezogen, was das Raumklima hier eben sehr unangenehm auf Dauer werden liess.
Ab davon wurde lange geschnieft und geschnoddert und ab von mich ebenfalls seit einigen Wochenquälenden Hautproblemen habe ich nun ordentlich Kehlkopf. Nicht schön. Aber noch ist der Leidensdruck nicht gross genug (und die Zeit sowieso zu knapp) für Arztbesuche.

15 Vorschulkindelein berührten heut morgen zum ersten Mal weihnachtlich stimmungsvoll mein Herzchen als ich mit vielen anderen Eltern dem Weihnachtsspiel zuschaute. Unser Kindelein, der Sternenengel, leuchtete Maria und Josef den Weg, sang und spielte mit all den anderen voll Glück und Freude. Mitten darunter, mitten drin als Wirt, als Schaf, als Ochs als Hirte auch die besonderen Kinder, die mit unserem in die KiTa gehen. Weihnachtsstimmung zum ersten Male in diesem Jahr.
Zum zweiten Male dann als die Kindelein anschliessend ihre Werke - gefilzte kleine Krippen - in der Gruppe abholten und das Kindelein ihre voller Stolz zeigte. Fotos, ja die werden folgen, Heute durfte diese Krippe bei den Grosseltern bleiben und morgen suchen wir ein schönes Plätzchen dafür.

Neben wildem Hin und Hergewusel heute um die Wohnung nach dem Schlauchdesaster halbwegs weihnachtswohnlich zu bekommen stellten wir den Baum auf, der bei uns dann Heilig Abend Morgen - also ohne mich - geschmückt werden wird. Bienenwachsanhänger stachen wir aus und hörten unsere erste Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr. Hans Chrisian Andersens Tannenbaum. Meine Lieblingsgeschichte als Kind. Das Kindelein und ich kümmerten uns um die Anhänger während der Gatte las. Wieder ein Moment Weihnacht.

Unterm Strich gab es für die Kinder wenig Weihnachtliches daheim in diesem Jahr. Umso dankbarer bin ich der KiTa für die Zeit des Plätzchenbackens wieder und wieder am Morgen, das Filzen der Krippe, dem Baum, dem Schmücken, dem Proben des Krippenspieles, den vielen neuen Liedern die sie lernte. Der Weihnacht in ihrem Herzchen.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Sieht so aus

Industrietrocknerei nach Wasserschaden im Wohnzimmer:

Die eine Seite des Wohnzimmers

und die andere.


Das macht mit zwei Kindelein - wie sich jeder vorstellen kann - nicht all zu viel SPass. Ganz abgesehen von der Geräuschkulisse, die sich im Rahmen von mindestens je zwei laufenden Waschmaschinen und Trocknern älteren Modelles bewegt. ...
Ess- und Nähtisch stehen zwar inwischen wieder zwischen dem ganzen Schlauchgewusel, aber trotzdem ists irgendwie nicht so wirklich spassig.

Mittwoch, 17. November 2010

Kaffee, Kaffee


Ich bin ein
Kaffee-Geniesser

Kaffee-Geniesser

Dir ist wichtig, was in deine Tasse kommt. Jeder Kaffee ist für dich Genuss und alles andere als die Befriedigung eines schlichten Bedürfnisses.

Welcher Kaffeetyp bist du?




Und Sie so?

Freitag, 15. Oktober 2010

Ich könnte

Ich könnte schreiben von Arschlöchern, die scheinbar wahllos vorbeikommen beim einen oder anderen und kaum eine Chance lassen, manchem keine mehr. Ich könnte schreiben von Schmerzen und Trauer. Von Müdigkeit und der Unfähigkeit schlafen zu gehen. Ich könnte schreiben vom Liebhaben. Ich könnte schreiben von Ängsten, von Sorgen. Von Plänen. Von Neuanfängen. Ich könnte schreiben von wunderbaren Kindern, vom Wachsen. Vom Stillen des kleinen und doch schon grossen Kindes. Von auseinanderfallenden Dingen. Von der Welt, die sich einfach weiterdreht obwohl sie doch stillsteht. Schreiben von der Generation, die die Älteste ist. Von der Endgültigkeit, die streift. Ich könnte schreiben von falschen Entscheidungen, die dennoch ihren Reiz haben. Von Wertschätzung, von Freude, an der Oberfläche zwar und dennoch von tief unten. Ich könnte schreiben vom Fehlenden.
All das könnte ich. Aber die Worte und Gedanken streifen mich nur, sie ziehen vorbei ins Universum. Mitten in Ihnen stehe ich und versuche mich zu erden, im Jetzt und Hier zu sein. Denn eigentlich ist es gut. Eigentlich geht es uns gut. Nur drumherum und mittendrin ist vieles, alles - und dennoch nur der Lauf der Dinge.

Dienstag, 21. September 2010

Verpasst?

Irgeneinen Trend muss ich scheinbar verpasst haben. Oder wie erklärt es sich, dass plötzlich solche mir völlig unbekannten, sonderbaren Worte im Katalog auftauchen wie:
JEGGINGS und TREGGINGS
Irgendwie bin ich nicht mehr so ganz am Modegeschehen. Obwohl... irgendwie war ich da immer schon ziemlich eigen ;-)

Montag, 6. September 2010

Erhalten

Heute erhielten wir zum einen den OP Termin der Leistenhernie - nämlich in 3 Tagen - und zum anderen Post vom Schulamt.
Der Schulanmeldungscountdown läuft quasi schon. In rund 8 Wochen müssen wir das Kindelein anmelden. Und uns demnach bis dahin entschieden haben wohin. Ich bin.... gespannt.
Aber nun gehts erst mal dran, dass das Kindelein (und ich...) die OP gut überstehen und alles ratz fatz vergessen ist.

Samstag, 7. August 2010

Noch kurz

Kurz bevor wir in der Nacht aufbrechen noch eine kurze Statusmeldung:

  • entspanntes für den Urlaub packen tut gut.
  • ein soeben verlorenes Inlay beschert mir noch einen Termin beim zahnärztlichen Notdienst am Nachmittag. Die Lieblingsschoki (Feodora Vollmilch) war der hinterlistige Übeltäter
  • das Baby wird im grossen Bett schlafen, Mit Rausfallschutz. Ich bin ja mal gespannt.
  • sollte es eine akute Leistenbruch Einklemmung geben, "dürfen" wir Helikopter fliegen. Und ich hoffe sehr, dass dann ein Grosser mitdarf... Aber viel mehr hoffe ich dass schlicht nix passiert. Wir wollten uns für den Fall der Fälle jedoch erkundigt haben. Und auf der Insel gibts kein KKH.
  • ich hätt ja gern noch ein Foto der Auftragsarbeiten eingestellt. Jedoch hat der Gatte die beiden Kleider soeben fotolos an die Kundin gegeben. Schön sind sie jedenfalls.
  • Ich bin etwas müde - 06.00 h ist nicht meine Aufstehzeit.
  • Ich werde häkeln. Vermutlich viel. Knapp 3 kilo Häkelwolle sind verpackt.
  • dummerweise liegt noch ein Buch im Buchhandel und eines hab ich nicht bestellt - hätt ich besser mal.... Und auch das und das haben es mir angetan. Ja nu.
  • Nach dem Urlaub ist vor der Arbeit. Oder so. Die Uhr zur Rückkehr in den Beruf tickt. Und ich bin gespannt wie das alles laufen soll.
  • Ich trage Hosen in schlanker Grösse. Jaja. (Ich muss ja nicht verraten, dass die Grösse gross und die Beine abgenäht sind, oder?! )
  • Nun hoffe ich auf wunderschönes Wetter in DK und eine ruhige und entspannte Fahrt.
  • Ich werde sicher ab und an Laut geben.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Urlaubsvorbereitungen

sehen hier gerade so aus:



Denn an der Ostsee da kann es im AUgust auch durchaus schonmal ungemütlich nass werden. Und da muss Frau ... ääh Kind ... äääh Gerade nicht mehr Baby ja gewappnet sein.
Die ersten Stiefelchen der grossen Schwester sind meilenweil zu gross und so mussten ein par neue her. Frei nach Murphys law wird s also ein Super Urlaubs Sommer....
Und die grünen da, diese kleinen grünen absoluten Fröschlein Schuhe, die mussten mit. Auch wenn das Kind nur an der Hand bzw einem Alibi Fingerchen läuft...
Beides Markenschuhe, zusammen für unter 20 Euronen.
Sehr fein das.

Naja, und ansonsten kauf ich den ganzen anderen Schnickeldi Kram ein, der zum Urlaub gehört....

Samstag, 24. Juli 2010

Schnippsel

  • Das grosse Kindelein hat einen Leistenbruch. Derzeit wird ein wenig fürs Bindegewebe getan, nach dem Urlaub dann eine Kontrolle - meine Meinung ist allerdings: wo ein Loch ist ist ein Loch. Und das gehört gestopft.
  • das Kind traut sich nicht mehr, Bauchschmerzen zu haben (weil die KiÄ klipp und klar sagte, bei starken Bauchschmerzen Beine in die Hand und ab ins KKH) - und ich kann sie verflixt gut verstehen
  • Das Einschlafen des Babyleins treibt mich in den Wahnsinn
  • dafür gabs auch schon ein, zwei Mal 6-7 Stunden Schlaf am Stück.
  • Ich hab Schneehosen gekauft.
  • Bald gehts ab an die Ostsee
  • Stress mit den Augen:
- Ich seh unscharf ohne Brille. Unscharf mit Brille.
- Ich hab Kopfweh ohne Brille, und das zunehmend; leider aber auch mit Brille. Deutlich weniger, aber haben tu ich sie trotzdem.
- Ich finde, mein Schielwinkel vergrössert sich wieder.
- das nervt. gewaltig.
  • Ich habe nicht die geringste Lust ab Oktober zurück an meinen Arbeitsplatz zu gehen.
  • Ich bin urlaubsreif.
  • Ich war noch immer nicht laufen (und leider haben die mich beim Rund-um-die-Stadt-laufen-Team auch nicht vergessen. Mist blöder.
  • das grosse Kindelein hat irgendwie massive Probleme mit den Ohren. Ich glaub, die hat sie nur zu Dekorationszwecken.
  • Ich bin müde. Dauernd.
  • Das Kindelein und ich lesen kurze Bücher abwechselnd Zeile für Zeile vor.
  • Die Arbeitsvorgänge von Ämtern sind mir schleierhaft: die Neufestsetzung des zu zahlenden Elternbetrages ans Jugendamt für den KiTa Platz des grossen Kindeleins ist bereits hier eingetroffen und folglich auch berechnet. Die nachträgliche Anpassung der letzten beiden KiGa Jahre jedoch nicht. Lustigerweise wurden unsere Unterlagen, die für die Nachberechnung eingereicht wurden, aber schon für die Neufestsetzung verwendet. Geld zahlen dürfen wir also. Aber das was wir wohl zurückbekommen, das hat noch Zeit? Ganz sicher wird es dafür viele plausible Erklärungen geben, jaja.
  • Möglicherweise nimmt die neue KiTa ab 2011 auch 2 jährige Kinder auf. Das wäre .... grossartig.
....

Dienstag, 29. Juni 2010

Schnippselei

- Ich auftragsarbeite so vor mich hin.
- Es grenzt in der Dachwohnung mal wieder - wie jeden Sommer - an Unaushaltbarkeit.
- Das Baby schläft... bescheiden
- Stillen im Sommer in der Dachwohnung ist ... blöd. Leichtbekleidet sowieso, weil wir dann auch noch aneinander festkleben das Baby und ich.
- heute einen wunderbaren Vormittag mit einer Freundin verlebt. Hach. Schön.
- Noch 3 Wochen bis zu den KiTa Ferien. Im neuen KiGa Jahr gehts dann woanders hin.
- Noch rund 6 Wochen bis zum Sommerurlaub. Wind, Sonne, Heidekraut, Ostsee. Haus mit Meerblick. Hach.
- einziger Urlaubswehrmutstropfen: die daheimbleibende Nähmaschine
- Im September nehm ich an einem Stadtlauf teil. Und ich hab schon sage und schreibe ääähm NULL Mal trainiert.
- aber eigentlich kann ich da gar nix für. Weil mein Sportverein, wo ich ein Mal wöchentlich trainieren wollte, die Trainingseinheiten auf sowas von unglaublich Kinder unkompatible Zeiten gelegt hat, dass es ein einziges Gehetze wäre. Das ist mir dann auch zu blöd.
- Bei der WM Tipperei in meinem Arbeitsteam bin ich derzeit letzte. Immerhin nicht allein. Tze. Aaaber, ich kann ja noch aufholen. Vielleicht.
- Das Kindelein geht nun zur Logopädie. Auch witzig: lesen und schreiben können in absolut nicht altersgerechtem Maße aber lispeln ;-)
- Ich muss glaub ich gleich mal teasern. Son klein wenig.
- soll ich Fussball gucken? Oder nähen? <-- die allabendliche Frage
- Irgendwann nächstens kommt mein ebook raus. Ich fürchte der Sommer ist dann aber schon vorbei ;-). Aber nu, ich sehs gelassen. Der nächste kommt erstens bestimmt und zweitens eignet sich HoRöck genauso zum Indoor Sport.
- Sommerfestzeit. Es stehen zwei bevor : in der alten und der neuen KiTa. Ich bin gespannt.
- das Babylein hat noch immer kein Gitterbett.
- was schenkt man einem Baby zum einjährigen Geburtstag, wenn es ööhm, gar nichts braucht? Ich will aber trotzdem strahlende GeschenkeAugen sehn!
- Sonst so: verschwurbelt wie immer. Aber: es gibt Menschen, die sind noch verschwurbelter als ich. Echt jetzt (und das ist mmmh, schon schwer ;-)).