Mittwoch, 8. Oktober 2008

Schon mal versucht ...

.... einem kleinen 20 kilo Paketchen Augentropfen ein zu tropfen? Die erste Erfahrung beim Augenarzt war scheinbar zu grusig. Es war nichts zu machen. Nicht gut zureden, nicht erklären, nicht vormachen. Nichts mit Versprechungen nichts mit Ablenken, nichts mit Bestechung, nichts mit Erpressung. Festhalten ging allein aber auch nicht. Gar schrecklich.
Die Oma und ich schafften es dann mit vereinten Künsten - und selbst das Kindelein musste zustimmen, dass das Festhalten viel schlimmer war als die tatsächlich im Auge gelandeten Augentropfen.
Ich hoffe aufs friedlichere nächste Mal...

Kommentare:

multiples hat gesagt…

Owei... Nein, dass habe ich zum Glück noch nicht versuchen müssen. War es das erste Mal Augentropfen?

Vermutlich hatte sie Panik... naja und wenn sie sich dann einmal in die Hyterie geschaukelt haben, ist ja eh nichts mehr zu wollen.

Als ich zum Kind2 neulich sagte, dass sie einen Termin beim Augenarzt zur Kontrolle hat, fing sie sofort das Geheule an. Sie dachte der Augenarzt untersucht die Augen mit irgendwelchen Geräten, analog zum Zahnarzt. Zum Glück ist sie schon älter, so hat erklären geholfen... aber vor ein paar Jahren wäre das sicherlich ähnlich geendet wie bei Euch.

Ich streichle mal Euer beider Köpflein und drück Dich kräftig!

tonni hat gesagt…

Nein, sie hatte schon mehrmals Augentropfen. War auch nie so das Problem. Bis sie zur Tropfuntersuchung beim AUgenarzt musste: die pupillenweitenden Tropfen brennen etwas. Sie war zuerst genau so mutig wie alle anderen Kinder, die dort der Reihe nach Tropfen bekamen. Bis die zweite Tropfrunde eingeläutet wude. Geschrei deluxe, Gehampel und und und. Mit Müh und Not konnten 2 Tropfen eingebracht werden. Sie war damals auch erst etwas über 2. Ist wohl hängengeblieben....
Dummerweise steht uns im Dezember dasselbe erneut bevor...

Kathy hat gesagt…

oh, das kann ich mir vorstellen. ich glaube, da sind unsere ida´s sich einig. bei solchen dingen geht bei ihr gar nichts mehr.
aber wenn sie schon sagt, daß es gar nicht so schlimm war, dann besteht ja hoffnung, daß es nächstes mal besser klappt.
ich drück die daumen!