Freitag, 7. März 2008

Next one

ich hab mich gerade hier registrieren lassen. Und n Moment auf meine Freischltung gewartet. Und es dann vergessen, dass ich auf meine Freischaltung warte. Und dann - wie jedes Mal vor dem Herumterfahren des Rechners - emails abgerufen. Und eine Freischaltung gehabt.
Dummerweise musste ich festestellen, dass mein Gedächtnis mich im Stich liess. Ich weiss die Nickname - Passwort Kombination nicht mehr.
Manchmal mach ich mir echt Sorgen um meinen Kopf.

Verwirrt die hunderste

Mittags bemerkt, dass ich 2 verschiedene Socken anhabe. Zwar beide grau gestreift aber trotzdem total verschieden. Das Büro abgeschlossen und noch diverses Büro Stift Equipment in der Hand. Dafür die Zigaretten noch drinne. Und die Brille auch. Patientenzeiten durcheinander geworfen. Mal wieder die Kolleginnen angequatscht, ob mir mal wer 2 Euro leihen könne, auch auf die Gefahr hin, dass nun alle die Augen verdrehen (und zur Antwort bekommen, dass sich eh alle sorgen würden, wenn ich mal eine Woche nicht nach 2-3 Euro frage). Immerhin hatte ich diesmal den Büro Schlüssel mit.
Wie kommts, dass plötzlich meine Hemdchen bei den Langarmshirts liegen, ich knallig dunkelpinke Kniestrümpfe in der Sockenschublade habe (dabei hab ich eigentlich nur fröhliches grauschwarz in verschiedensten Variationen an den Füssen), meine Sportstutzen mit den Unterhosen kuscheln (na die waren immerhin alle schwarz)?!
Gefreut hab ich mich aber trotzdem, weil der Wäschkorb nämlich leer war ...

Donnerstag, 6. März 2008

Erklärung

Ja, es gibt eine Erklärung. In Ermangelung entwicklungspsychologischr Fachliteratur fragte ich heut eine Fachfrau, die ich häufiger treffe.
Wiederannäherungskrise.
Das ehemals narzisstische Weltbild des Kindeleins (ich kann alles, weiss alles, die Welt, das Leben, die Menschen - alle drehn sich nur um mich...) bricht nach und nach zusammen. Das Kindelein möchte alles allein, begreift nun mehr und mehr Grenzen und muss sich völlig neu orientieren im gleichen Umfeld. Höllenarbeit. Denn eigentlich will sie alles allein machen - und doch gelingt nicht alles allein. Und so vieles ist so ambivalent, dass sie einfach noch nicht in der Lage ist, gut für sich zu entscheiden (und wenns dabei "nur" um die richtige Jacke geht. Oder das Schuheanziehn. Oder so). Dazu kommt, dass die Kinder sich wohl oft selber nicht mögen in diesem Getobe. Wenn das auch eher diffus ist. Das birgt - natürlich - Konfliktsituationen.
Das in Kürze - so wie ich es verstanden hab.
Mir fällts einfach leichter, ruhig zu bleiben und die Situation anzunehmen, wie sie gerade ist, wenn ich verstehe, was los ist (es sei denn ich drohe schon wieder ne halbe Stunde zu spät zur Arbeit zu kommen-da muss dann auch mal kurz, laut und schmerzfrei herhalten, weil Beherrschung dann irgendwie meist nicht mehr im Angebot ist(leider)).
Aber praktischerseits mache ich ähnlich weiter wie vorher und summe innerlich mein Mantra für Tobesituationen vor mich hin: "Ruhig tut uns beiden gut, ruhig tut uns beiden gut". Und so fortundfortndfortundfort.....

Dienstag, 4. März 2008

Verwirrt

Leider völlig kameralos stand ich genstern an der roten Ampel. Im gelben Flitzer. Und war extremst verwirrt, als ich in den Rückspiegel sah.
Die Strasse war wech. Einfach wech. Nix mehr zu sehn von den insgesamt 4 Spuren , nicht mehr die Tankstelle, nix.
Stattdessen blitzte mich das Heck eines weiteren gelben Flitzers aus dem Rückspiegel an. Klar und deutlich vor einheitlichem Grau-in-Grau-Hintergrund. Neben der kurzen Verwunderung, warum denn tatsächlich noch n gelber Flitzer hinter mir steht (sooo viele gelbe Lupos gibbet nu auch nicht. Kann ich auch verstehn. Eigentlich) ergab sich sehr schnell ein leichtes Panikgefühl. Denn der stand ja nun mal rückwärts hinter mir. Aber ich stand in Fahrtrichtung vor der roten Ampel. Und warum war der eigentlich so nah? Und wo kam der her, wo wollt der hin? Und wo verflucht noch mal war denn nu die Strasse, die da vorher war?
Ich wirrte noch ein klein wenig in mir herum, was das denn alles zu bedeuten habe, als mir ein kleiner silberner Stern auf silberner Plakette mit den Buchstaben M.A.N im Rückspiegel ins Auge fiel.
Ein Bus. Es war ein Bus. Nah aufgefahren, so dass in meinem Rückspiegel nur dessen Frontscheibe zu sehen war. Und eben das kleine aufgeklebte Sternchen.

Geschenk!

Kaum zu glauben, das Kindelein hat einen Geschenkwunsch zum Geburtstag (ausser dem Baby - gestern auf Nachfragen hin zum ca. 32 Mal verkündet *augenroll*). Einen ganz echten erfüllbaren. Auch wenn ich und die Erzieherin sie da leicht drauf hin gewiesen haben, dass sie sich diese Dinge ja zum Geburtstag wünschen könne:

Turnschläppchen. Und einen Turnbeutel.

Ich darf dann also Gymnastikschuhe kaufen. Und den Turnbeutel gibt es vom Kindergarten. Alle Kinder haben den gleichen - mit einen Schildchen des eigenen Symbols dran hängen.

Na, immerhin.

Männchen und Oma

Der erste echt wirkliche und dazu noch sehr hübsche Kopffüssler des Kindeleins - gleich mit Ohren, Händen und dezentem Fussansatz - schlicht getauft "Männchen":

Und danach folgte dann "Oma". Ich mal jetzt die Oma sagt das Kindelein:

Die Arme konnten sich mangels Platz nicht sonderlich ausbreiten - also ran damit an den Körper nach unten. Füsse gibts diesmal in sehr ausgeprägt, dafür sind die Ohren kaum erkennbar - nur ein Pünktchen hier und da am Kopf.

Und Haare brauchte Oma auch.

Sehr nett wars (auch wenn die Oma etwas anders aussieht. Selbst wenn die kurzen Haare prinzipiell stimmen...). ;-)