Samstag, 2. Februar 2008

5:44 und so

Heut morgen um 5:44 h kam das Kindelein zu uns rüber. Es schneite draussen heftig und um halb 9 herum sahs dann so aus:







Ich hatte eine Verabredung rund 40 km weiter zum Frühstücken mit den lieben Kollegen. Und als ich um 9:00h herum losfuhr, bestätigte sich das allschneelich wiederkehrende Erlebnis: Fahren im Schnee stört mich nicht. Aber die Menschen, die unsicher sind, Sommerräder haben, Berge hochkriechen, nichts weiter tun als bremsen (dabei komischerweise rutschen *augenroll*) und absolut völlig Strassenverkehr-im-Schnee-unkompatibel - aber TROTZDEM im Auto auf der Strasse sind, die machen mich irre.

Samstag Abend

im NebeLebenHaushalt. Hat ne Weile gedauert. Sehr nett liebe Kathy!

Batterie leer

Das Kindelein flötete mit einer Bambusblockflöte. Bis diese zu voll gesabbert war, um weitere Töne zu flöten.
Kindelein: "Oh, ich glaub die Batterie ist alle."

Schaulaufen

Rat beherzigt und keine Body gekauft. DAfür mehrere Garnituren.

Schaulaufen

Rat beherzigt und keine Bodys gekauft. Dafür mehrere Garnituren. Und das Kindelein machte Schaulaufen. Sage und schreibe 6 mal zog sie sich um. Stellte die jeweilige Kombination vor, rannte nach unten um sie auch den Grosseltern zu zeigen. Glückliches kleines Mädchen. Natürlich war der Favorit: rosa. Oh weh.

Freitag, 1. Februar 2008

Inszenierung

Wenn man eine Gelegenheit zum überschäumenden, Seele fressenden Frust abladen beim Anderen inszeniert, ist das eigentlich ganz klug. Es wäre allerdings von Vorteil wenn der Regisseur selbige Inszenierung auch intendiert - anstatt unreflektiert improvisiert.

Weltenzusammenbrüche

spielen sich hier ab. Tagtäglich.
Mit Vorliebe beim Anziehen. Und beim zu Bett bringen. Bei ersterem beisse ich mir manchmal in den Arsch Allerwertesten, dass ich nun mal zu bestimmter Zeit am Arbeitsplatz sein muss. Sonst wäre wenigstens ich etwas entspannter. Die Weltenzusammenschreierin wärs sicherlich trotzdem nicht.
Die Lautstärke aller anwesenden Tinniti erhöht sich nach wiederholtem Weltzusammenbrechen mindestens zeitweilig, gar dauerhaft. Die mütterlichen Schädelnähte drohen auseinander zu brechen durch zu hohe Dezibel und zuviele zu Kopf gestiegene, weil nur geringfügig auslebbare Wutattacken. Sollten die Schädelnähte dauerhaft halten seh ich mich oft mit geplatzen Adern unter diesen an meinem Arbeitsplatz. Allerdings nicht therapierend sondern therapiert werdend.