Samstag, 5. Januar 2008

Jedesmal wieder

Jedesmal auf der Heimreise hüpft mir das Herz vor Freude, wenn ich das allererste blaue Schild mit Wuppertal und einer Zahl am Autobahnrand stehen sehe....

Notwendig


....wer auf dem Boden rum malt, der muss dann eben putzen. Der Göttergatte war sehr bestürzt, dass dem Kindelein seine Erziehungsmassnahme (Beseitigung der Buntstifterei) so ganz und gar gefiel und es gar nicht mehr aufhören wollte.
Ich freute mich, dass es nur der Boden war, dem sie sich künstlerisch zugewandt hatte....

Leer-voll


Und nun wieder schön verpackt. Und im nächsten Jahr dürften sich noch die 2 fehlenden Könige
dazu gesellt haben. Vor 2 Jahren gabs nur die 3 Hauptpersonen und das Eselchen. Und dann wurdens immer mehr....

Weihnachtsdeko 2007

Larissa fragte in der Vorweihnachtszeit mal nach selbstgebastelter Weihnachtsdeko. Hier nachträglich ein Teil von unserer:

Ich prickel mir n Stern


und der kommt dann ans Fenster


und hier noch mein Favorit:


Eigentlich war ein gemeinsames Ida Prickeln geplant. Es blieb eben beim eigentlich ;-)

(H)Ausblicke

Wir sahen



in diesem Haus
das

Dienstag, 1. Januar 2008

Freundin

Auf der Heimfahrt besuchen wir spontan eine alte, ganz enge Freundin von mir in Hamburg. Ich freu mich riesig, Auch wenns nur ein kurzer Besuch sein wird. Ich freu mich. Sehr.

Das Kindelein

Seit nicht all zu langer Zeit sind des Kindeleins Lieblingsworte "doch", "dohoch" und "DOHOOOOCHHH", "ich mach/kann das wohl", "ich daaaaaarf das". Jedes Bitten, Ermahnen, schimpfen wird damit - oder je nach Formulierung mit "NEIN!" kommentiert und vehement ausgefochten. Sie hat das Hauen, beissen, kneifen - vorzugsweise mich - wieder entdeckt. Zu Bett gehen artet - egal auf welche Art und Weise - aus in ein unglaublich lautes Gebrülle, Gestampfe und Getobe. Was durchaus auch 3 Stunden dauern kann. Vorher hat es das nicht gegeben. Wenn denn dann das Kind aber mit 2 dreiviertel erst anfängt statt aufhört, wie lang dauert das dann??? Ich befürchte es wird ein Weilchen anhalten....
Seit 4 Tagen gibts keinen Mittagsschlaf mehr um das abendliche Getöse zumindest zeitlich ein wenig einzudämmen. Was zumindest den Vorteil hat, dass Ida seitdem nicht mehr vor 8.30 Uhr fand, dass es Zeit zum morgendlichen Milchtrinken und Aufstehen wäre.
Sie singt und singt und singt vor sich hin, liebt ihr "Obstgarten Spiel" was das Christkind brachte, verblüfft täglich mit neuen erkannten Zusammenhängen:

Ein Strandspaziergang im Dunkeln.
Ich: Ida jetzt können wir nicht mehr Schatten fangen spielen, jetzt sind keine Schatten mehr da.
Ida: wenn ich jetzt die Taschenlampe anmache, Mama, dann sind aber wieder Schatten da.

Ihre liebsten Erklärungen stecken in solchen wenn-dann Sätzen. Ob das irgendwie hiermit zusammenhängt??!
Mehr und mehr beginnt sie mit Rollenspielen ganz für sich. Heute morgen in unserem Bett wachte ich davon auf, wie sie flüsternd mit ihren beiden Puppen Lilli und Verena spielte und mit den beiden ausdiskutierte, wer denn nun wem den Platz weggenommen habe. Sehr goldig.

Und gerade rennt sie im Schneeanzug irgendwo ein paar hundert Meter von hier über den Strand, mit Papa und den Grosseltern.